Kinderferienbetreuung (Fraunhofer UMSICHT)

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Beschreibung der Thematik und Zielstellung
Entlastung beim Betreuungsaufwand der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Oster,- Sommer- und Herbstferien.

Beschreibung des Angebots/der Aktion
Insbesondere die langen Sommerferien stellen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von schulpflichtigen Kindern immer wieder vor eine große Herausforderung, da nicht hinreichend genug Urlaubstage für alle Schulferien zur Verfügung stehen. Um den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hier eine Entlastung zu bieten, wird in Kooperation mit der Universität Duisburg – Essen und einem lokalen Taxiunternehmen (als Shuttleservice) eine Kinderferienbetreuung angeboten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können ihre Kinder morgens mit zur Arbeit mitbringen. Von dort aus starten die Kinder gemeinsam zum Betreuungsplatz an der Universität. Am Nachmittag werden die Kinder wieder zurück zum Institut gebracht und können gemeinsam mit den Eltern wieder nach Hause fahren.

Vorgehensweise bei der Implementierung
Zuerst fand eine Bedarfsabfrage statt, so dass die Anzahl von Kindern und deren Alter bekannt war. Darüber hinaus wurde abgefragt, welche finanziellen Mittel für die Betreuung aufgebracht werden können und welche Bezuschussung durch das Institut erfolgen kann. Im Anschluss wurde in der umliegenden Umgebung ein Anbieter von Ferienprogrammen gesucht, im vorliegenden Fall die Universität Duisburg Essen. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wird vor den anstehenden Ferien via Flyer, Poster, Mitarbeiterzeitung und Email das Angebot zur Ferienfreizeit offeriert.

Formale Anforderungen
An dem Ferienprogramm dürfen ausschließlich Kinder der Universität Duisburg-Essen und von Kooperationspartnern teilnehmen.

Ergebnisse und Wirkungsweisen
Das Angebot existiert seit 2011, bisher wurde an 6 Ferienprogrammen teilgenommen. Die Anmeldezahlen wachsen stetig, die Zufriedenheit ist groß.

Dieses Angebot gehört zur Kategorie
Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben

Erfolgskriterien und mögliche Hindernisse
Geographische Nähe muss vorliegen, oder man richtet einen Shuttleservice ein, sonst wird das Angebot sicher nicht angenommen. Der finanzielle Aspekt sollte nicht vernachlässigt werden und Möglichkeiten der Bezuschussung sollten überprüft werden (Beispiel Übernahme Shuttlekosten).